Biographie

Ein bischen mehr über mich ...
Nachdem ihre Grundschullehrerin, Frau Nettelbeck, dies ihren Eltern vorgeschlagen hat, begann Ursula im Alter von sieben Jahren Klavierunterricht zu nehmen. Sie erinnert sich immer noch gerne an ihre erste Lehrerin, Frau Yupitsch, die ihr nicht nur die Grundlagen des Klavierspielens beibrachte (üben, üben, üben), sondern auch die Anfänge von Gehörbildung und Theorie.
Das örtliche Gymnasium (Viktoria Luise Gymnasium in Hameln) hatte eine spezielle Musikklasse für Kinder ab der 5. Klasse. In der Aufnahmeprüfung hatte Ursula ihren ersten Blattsingtest, den sie ohne Schwierigkeiten bestand. Auf dem Klavier spielte sie eine vereinfachte Kurzfassung der "Wut über den verlorenen Groschen". Die Musikklasse ermöglichte ihr 6 Wochenstunden Musik (4 im Hauptfach, 2 im Chor oder Orchester) für die nächsten 9 Jahre. Sie fing bald an Cello zu spielen, und spielte im Schulorchester, und manchmal auch in anderen Orchestern (Jugendmusikschule, etc).
Im Alter von 17 Jahren besuchte Ursula eine Aufführung von Verdis Requiem im Opernhaus in Hannover, und trat in der "Hamelner Kantorei an der Marktkirche" am nächsten Tag ein. Mit diesem Chor und dem kleineren Hamelner Kammerchor sang sie viele Oratorium, Kantaten und Motetten. Ursula sang auch mit dem Landesjugendchor Niedersachsen bis sie die Altersgrenze mit 27 erreicht hatte. Durch viele Konzertreisen kennt sie eine Menge deutscher Städte vor allem durch die Kirchen, in denen sie gesungen haben.
Während ihrer Studienzeit in München hat Ursula erst mit dem Chor von St. Anna (Christian Richter), und dann mit dem Heinrich Schütz Ensemble München gesungen, und begann Gesangsunterricht zu nehmen. Höhepunkte des Chorsingens waren Aufführungen der h-moll Messe von Bach in München mit Emma Kirkby als Solistin, und eine Konzertreise durch die UdSSR (Moskau, Minsk und Kiew), auch mit der h-moll Messe (andere Solisten).
Während sie in Göttingen an ihrer Promotion in Chemie arbeitete, musste das Singen warten, wurde aber wiederbelebt während ihres Post-doc Aufenthalts in Maryland, USA. Sie sang im Lesbian and Gay Chorus of Washington (dort ihre erste Solorolle: Dyke Tolloller in einer Bearbeitung von Gilbert und Sullivans Iolante), und in dem Quartett "Je ne sais quois". Sie nahm auch wieder Gesangsunterricht, und nahm an mehreren Opernworkshops von Richard Crittenden teil.
Ursulas weiteren Gesangaktivitäten sind im Lebenslauf aufgelistet. Heute arbeitet Ursula als Bioinformatikprogrammiererin an UCSF in San Francisco, und singt im San Francisco Symphoniechor in der 2011/2012 Saison.

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